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Deutsche Sporthochschule Köln

Prof. Dr. Georg Predel

Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin

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www.dshs-koeln.de/wps/portal/kreislaufsport_de/home/institut

 

 

 

 

 

 

Dr. Manuela Preuß

Wiss. Mitarbeiterin des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin, DSHS Köln
Leitung des Healthy Campus Büro Bonn

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Webseite Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, DSHS Köln
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Webseite Personalentwicklung Universität Bonn

Die ausgebildete Orthoptistin Manuela Preuß studierte Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Alterssport und den Nebenfächern Theoretische Medizin und Erziehungswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn. Bis Mitte 2008 arbeitete sie in wissenschaftlichen Projekten der Universität Bonn (Forschungsschwerpunkte: Ausdauertraining und Leistungsdiagnostik, Training des älteren Menschen).

Seit Oktober 2008 ist die Sportwissenschaftlerin im Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln beschäftigt. Die Schwerpunkte ihrer dortigen wissenschaftlichen Tätigkeit liegen im gesundheitsorientierten Ausdauer- und Krafttraining sowie der Konzeption, Durchführung und Auswertung von sportwissenschaftlichen und –medizinischen Studien. Ihre Promotion verbindet die Berufsfelder Orthoptik und Sportwissenschaft unter dem Arbeitstitel „Glaukom und Sport“. Diese interdisziplinäre und gesundheitsbezogene Ausrichtung repräsentiert den Kerngedanken des „Healthy Campus“.

Xenia von Holtey

Wiss. Mitarbeiterin des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin

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Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Prof. Dr. Georg Rudinger

Zentrum für Evaluation und Methoden

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www.zem.uni-bonn.de

Prof. Dr. Georg Rudinger (geb. 1942) war von 1974 bis zu seiner Entpflichtung ab August 2010 Professor für das Fach Psychologie am Institut für Psychologie der Universität Bonn. Gastprofessuren an der Pennsylvania State University (1987), an der Universität Genf (1988/89), an der Universität Leipzig (Wilhelm-Wundt Professur,1990), an der Universität Leiden (1995) und weitere längere Forschungsaufenthalte u. a. an der Temple University, Philadelphia und der UCLA.

1999 gründete Georg Rudinger das Zentrum für Evaluation und Methoden, 2002 das Zentrum für Alternskulturen (ZAK), dessen Sprecher er bis 2013 ist.

Drittmittelgeförderte (DFG, VW-Stiftung, EU, Bundesministerien) Forschungsbereiche: Entwicklungspsychologie über die Lebensspanne; Statistische Modelle, Methoden und Evaluation; Technik, Neue Medien, Mobilität (und Alter); Wissenschafts-und Geistesgeschichte.

Jüngstes für Healthy Campus einschlägiges Projekt (11/2007 – 01/2010) in Kooperation mit Renate Soellner (FU Berlin, inzw. Universität Hildesheim) Gesundheitskompetenz: Modellentwicklung und Validierung [1] im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramm 1293 Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen.

Zur Theorie kommt die Praxis: 1979 Volleyball-Europa-Meister mit der Betriebssportmannschaft der Universität Bonn (WIP-Uni Bonn) beim Turnier in Göteborg. In der Freizeit Schwimmer, Radfahrer, Fußball-„TV-Gucker“ und Stadion-Besucher. Seit 2005 Mitglied universitärer Triathlon Staffeln mit jährlicher Teilnahme am (15. bis 21.) Bonn Triathlon.

[1] Publikationen aus diesem Projekt

  • Soellner, R., Lenartz, N., Huber, S. & Rudinger, G. (2008). Health literacy – a concept map. Psychology & Health, 23, (Supplement 1), 240.
  • Soellner, R., Huber, S. Lenartz, N. & Rudinger, G. (2009). Gesundheitskompetenz. In: Rudinger, G., Hörsch, K. & Krüger, T. (Hrsg.). Forschung und Beratung - Das Zentrum für Evaluation und Methoden. Applied Research in Psychology and Evaluation, Band 3 (S. 205-221). Bonn: Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Soellner, R., Huber, S., Lenartz, N. & Rudinger, G. (2009). Gesundheitskompetenz – ein vielschichtiger Begriff. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 17 (3), 105-113.
  • Soellner, R., Huber, S., Lenartz, N. & Rudinger, G. (2010). Projekt Gesundheitskompetenz: Facetten der Gesundheitskompetenz – eine Expertenbefragung. In Klieme, E., Leutner, D. & Kenk, M. (Hg.): Kompetenzmodellierung. Zwischenbilanz des DFG-Schwerpunktprogramms und Perspektiven des Forschungsansatzes. 56. Beiheft der Zeitschrift für Pädagogik (S. 104-114). Weinheim u.a.: Beltz.

Prof. Dr. Peter Stehle

Fachbereichsleiter Ernährungsphysiologie

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www.nutrition.uni-bonn.de

Nach dem Studium der Ernährungswissenschaft an der Universität Hohenheim und der nachfolgenden Promotion zum Dr. rer. nat. an der dortigen Fakultät für Allgemeine und Angewandte Naturwissenschaften war Herr Prof. Peter Stehle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hohenheimer Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft tätig. In Rahmen seiner Habilitationsstudien entwickelte Herr Prof. Stehle ein neues Konzept zur bedarfsgerechten Ernährung von schwer kranken, auf parenterale Nährstoffzufuhr angewiesenen Patienten. 1991 erfolgte die Ernennung zum Privatdozenten und die Erteilung der venia legendi für das Fach „Biochemie der Ernährung“. Seit 1994 ist Prof. Stehle C4-Professsor für Ernährungsphysiologie im Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften (IEL) der Universität Bonn und seit 2006 Prodekan für Studienangelegenheiten.

Prof. Stehle begleitet zahlreiche Ehrenämter und ist Mitglied nationaler und internationaler Fachgesellschaften. Als langjähriges Mitglied des Wissenschaftlichen Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und als Beiratsmitglied verschiedener außeruniversitärer Forschungseinrichtungen prägt er die ernährungswissenschaftlichen und ernährungspolitischen Entwicklungen in Deutschland mit. In internationalen und nationalen Fachzeitschriften ist er im Editorial Board aktiv.

Dr. Peter Preuß

Leiter des Hochschulsports der Universität Bonn

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www.sport.uni-bonn.de

Dr. Peter Preuß schloss sein Studium der Sportwissenschaft als Diplom-Sportlehrer im Jahre 2001 an der Ruhr-Universität Bochum ab. Von November 2002 bis September 2008 war der gebürtige Bremerhavener als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Bonn tätig. Nahtlos erfolgte der Übergang an das frisch gegründete Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie der Deutschen Sporthochschule Köln. Dort arbeitete er seit September 2008 als Lehrkraft für besondere Aufgaben/ wissenschaftlicher Mitarbeiter mit kommissarischer/ stellvertretender Institutsleitung. Neben der akademischen Selbstverwaltung fokussierte seine wissenschaftliche Forschungstätigkeit die Entwicklung und Implementierung von Krafttrainingsprogrammen und -diagnose für jüngere und ältere Menschen (BISp, EU).

Im November 2010 schloss er seine Promotion mit dem Titel "Muskuläre Leistung im Krafttraining. Analyse verschiedener Formen der Bewegungsausführung auf die Maximal- und Schnellkraft nach der Methode der submaximalen Kontraktionen bis zur Erschöpfung unter Berücksichtigung akuter hormoneller Auslenkungen" im Bereich der Trainingswissenschaft ab.

Neben seiner Tätigkeit an der Deutschen Sporthochschule Köln arbeitete Peter Preuß seit August 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Hochschulsport der Universität Bonn. Seit Juni 2011 leitet Peter Preuß den Hochschulsport der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms Universität Bonn. Die über 95 Sportarten mit knapp 450 Kursen pro Semester des Hochschulsports stellen eine bedeutende Säule des "Healthy Campus" dar.

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